eΕ02.5 πᾶς

                      all, ganz, jeder

πά-ντ-

πά- ντj-

πά-ντ-

πᾶ-ς

πᾶσ-α

πᾶ-ν

παντ-ός

πάσ-ης

παντ-ός

παντ-ί

πάσ-ῃ

παντ-ί

πάντ-α

πᾶσ-αν

πᾶν

πάντ-ες

πᾶσ-αι

πάντ-α

πάντ-ων

πασ-ῶν

πάντ-ων

πᾶ-σι(ν)

πάσ-αις

πᾶ-σι(ν)

πάντ-ας

πάσ-ᾱς

πάντ-α

 

 

Erläuterungen

  1. Über die Bildung des Femininum (α impurun) sprechen wir in eE04.
    Mir kam es bisher in den Vokabeln nur aufs selbstverständliche Mitlernen aller Formen des Nom. und des Gen. an. Daher auch hier schwarz gedruckt.
  2. Die Formen des Maskulinum kennen wir von παῖς.
    1. Für den Genitiv und Dativ bei Wörtern mit einsilbigem Nom.  gilt, dass sie endbetont sind.
    2. Hier bilden der Gen.Pl. und der Dat.Pl. allerdings eine Ausnahme; daher fett gedruckt.
  3. Für die Formen des Neutrum gilt wie in allen Deklinationen, dass der Nom. und de Akk. gleich lauten.
    1. Der Nom./Akk.Sg.n. wird wie oft in der 3. Dekl. aus dem bloßen Stamm ohne Kaususendung gebildet, also παντ; auslautendes -τ fällt im Griechen aus. Die Dehnung des -α- geschieht in Analogie zum f. und n. So entsteht πᾶν.
    2. Der Nom./Akk.Pl.n. endet wie in allen Deklinationen auf (das ursprünglich kollektive) -α.
    3. Die Formen des Gen. und Dat. sind mit denen des Maskulinum identisch.
  4. Zur Systematik des Lernens:
    1. In den Vokabeln lernen wir nacheinder die erste und die zweite Zeile des Parádigmas von links nach rechts.
    2. Für das Deklinationsschema lernen wir jede Spalte für sich von oben nach unten.